Deutsche Justiz-Gewerkschaft

Pebb§y 1,0 für alle Dienste

Für das Haushaltsjahr 2022 fordern wir, dass die Belastung für alle Dienste, insbesondere aber für die mittlere und gehobene Beschäftigungsebene, auf 1,0 gesenkt wird.

Wir fordern, dass endlich die notwendigen Maßnahmen eingeleitet werden, um die im Koalitionsvertrag vereinbarte Belastung von 1,0 nach Pebb§y zu erreichen.

Eine Kette ist nur so leistungsfähig, wie sein schwächstes Glied!

Wir sehen in den letzten Jahren eine Tendenz zur Verbesserung der Lage. Doch eine Entlastung in einzelnen Bereichen wirkt sich immer negativ auf die anderen aus. Die Senkung der Belastung in allen Bereichen muss erreicht werden. Nach Entlastungen im Richter-/Staatsanwalt- und Wachtmeisterbereich muss nun zeitnah eine Entlastung in der mittleren und gehobenen Beschäftigungsebene erfolgen.

Es müssen kurzfristig, aber auch langfristig, Maßnahmen ergriffen werden, um auf ein erträgliches Niveau zu kommen.

Gerade auf den Geschäftsstellen sind die Probleme der Justiz besonders zu sehen, hohe Arbeitsbelastung, hohe Krankenstände und hohe Unzufriedenheit unter der Kollegenschaft sind das Alltagsbild in jeder Behörde.

Wir fordern unseren Dienstherren auf, seiner Fürsorgepflicht gegenüber seinen Beschäftigten, nachzukommen.

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